Märchensommer Rallye 2020

Märchensommer Rallye 2020

Dies ist eine Station der Märchensommer
Märchenrallye 2020 von PoiSonPaiNter.

Herzlich Willkommen
zur Märchenrallye 2020, bei der wir auch dieses Jahr sehr gerne wieder mit einer Station dabei sind.
Vielen Dank, dass wir auch dieses Jahr mit an Board sein dürfen!
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Wenn ihr erst jetzt hier bei uns auf die Rallye aufmerksam geworden seid, dann ist das prima und ihr solltet unbedingt euer Glück versuchen.
Es gibt viele schöne buchige Sachen zu gewinnen.

Da wir aber eine Station mittendrin sind, fangt doch bitte von vorne an.
Den Anfang dieser Runde findet ihr HIER!
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Ihr steckt bereits mittendrin im Märchenfieber
und seid zu uns geschickt worden?

Dann seid ihr sicher auf der Suche nach einem Buchstaben?
Kein Problem! Wir haben für euch das „N“.

Nun haben wir natürlich auch einen Textausschnitt,
mit einer passenden Märchenfrage für euch:

Regina seufzte und ließ den Kopf in die weiche Decke fallen. Natürlich klappte es nicht, wäre ja zu schön gewesen. Ein seltsames Geräusch ließ sie wieder aufblicken. Vor ihr war kein Frosch mehr, sondern eine schwarze Gans, um deren Hals das Nietenarmband hing.
Der Ganter flatterte wild mit den Flügeln und schnatterte laut, Wolf war anscheinend nicht erfreut über diese Veränderung.
Mit einem gezielten Griff, schaffte Regina es den Schnabel zu fassen zu bekommen. „Sei still!“
„Regina ist alles in Ordnung?“, kam sogleich die Frage ihrer Mutter aus dem Flur.
Nein, war Reginas erster Instinkt, hier war überhaupt nichts in Ordnung, aber konnte sie ihre Mutter in diese Sache reinziehen?
„Regina?“ Nun war sie an der Tür. Wolf schlug mit den Flügeln nach ihr und entzog sich ihrem Griff.
Als er erneut trötete öffnete Reginas Mutter die Tür.


(Märchen: Die Goldene Gans)
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Nun wollen wir folgendes von euch wissen:
WO BEFINDET SICH DIE GOLDENE GANS?

a)    Zwischen den Wurzeln eines Baums
b)    In der Mitte eines Sees
c)    Unter einem großen Pilz

Klickt einfach auf die Antwort, von der ihr glaubt, dass es die richtige ist
und schon kann die Märchenrallye für euch weiter gehen!

Habt ganz viel Spaß und kommt gut im Ziel an!

Daniela & Nicole

Vincent Kliesch – Auris – Die Frequenz des Todes

Vincent Kliesch – Auris – Die Frequenz des Todes

rezensiert von Nicole am 10.05.2020
Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Audible 

Titel: Auris – Die Frequenz des Todes
Reihe: Jula und Hegel (2/?)
Autor: Vincent Kliesch
Genre: Thriller
Verlag: Droemer TB
Seitenanzahl: 352
Erscheinungsdatum: 04.05.2020
ISBN-10: 342630760X
ISBN-13: 978-3426307601
Klappentext: Amazon

 

»Hilfe, mein Baby ist weg! Hier ist nur Blut …« Nach kurzen Kampfgeräuschen bricht der panische Notruf einer Mutter bei der Nummer 112 plötzlich ab. Wenn jemand aus diesem Tonfragment Rückschlüsse auf den Aufenthaltsort der Frau ziehen kann, dann der forensische Phonetiker Matthias Hegel – den einige nach wie vor für einen Mörder halten.
True-Crime-Podcasterin Jula Ansorge ist es zwar gelungen, Hegel vom Mordverdacht an seiner Frau zu entlasten, doch dabei ist sie der dunklen Seite des genialen Profilers deutlich zu nahe gekommen.
Als Hegel nun im Fall des entführten Babys erneut auf ihre Recherche-Fähigkeiten zurückgreifen will, weigert Jula sich zunächst. Doch kann sie das Baby und seine Mutter wirklich ihrem Schicksal überlassen? Und was ist mit den Informationen zu ihrem tot geglaubten Bruder Moritz, die Hegel ihr angeblich beschaffen will?

„Auris“ geht mit „Die Frequenz des Todes“ in die 2. Runde.

ENDLICH, kann ich dazu nur sagen, denn auf dieses Buch warte ich ja bereits ein Jahr lang sehnsüchtig.
Zudem war ich ganz aus dem Häuschen, dass die Fortsetzung des genialen Jula und Hegel-Gespanns sogar passend zu meinem Geburtstag veröffentlicht wurde. Leider musste ich dann schlussendlich feststellen, dass es Herr Kliesch tatsächlich schon wieder getan hat …

… Er hat mich auf der letzten Buchseite nicht nur mit einem fiesen Cliffhanger wie bei Band 1 zurückgelassen, sondern er hat die Story wahrhaftig mitten in einem Gespräch beendet! Zum Haareraufen war das!

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Ava Blum – Limonenküsse: Herzklopfen auf Italienisch

Ava Blum – Limonenküsse: Herzklopfen auf Italienisch

rezensiert von Daniela, am 12. April 2020
– Rezensionsexemplar –

Titel: Limonenküsse: Herzklopfen auf Italienisch
Reihe: abgeschlossenes Buch
Autor: Ava Blum
Genre: Roman
Verlag: Piper
Seitenanzahl: 304 Seiten
Erscheinungstermin: 04. Mai 2020
ISBN-10: 3492503381
ISBN-13: 978-3492503389
Bild- & Klappentextquelle: Amazon

Die 23-jährige Bella hatte noch nie einen Freund, aber dafür haben sämtliche Phobien bei ihr ein Zuhause gefunden. Nur mit ihrer Sandkasten-Freundin Jazz kann sie so sein, wie sie wirklich ist. Als die beiden zusammen in den Urlaub nach Ischia fliegen, lernt Bella Davide kennen und Amors Pfeil trifft sie völlig unvorbereitet. Doch der junge Mann ist genau das Gegenteil von Bella, denn er lebt jeden Tag als gäbe es keinen Morgen mehr. Jazz sieht die Gelegenheit, ihre Freundin mit Davides Hilfe von ihren Ängsten zu befreien. Der Plan scheint aufzugehen, denn Davide zuliebe sagt Bella ihnen den Kampf an. Doch dann geschieht etwas Unvorhergesehenes …

Was für ein Urlaub, den Bella mit ihrer einzigen und besten Freundin antritt. Bella wächst über sich hinaus und Jazz, die sonst immer selbstsicher und unverwüstlich auftritt, fliegt mit neuen Erkenntnissen zurück nach Hause.

Jazz hat mit Bella alle Hand voll zu tun, denn ihre Phobien sind schon erstaunlich. Sie hat praktisch vor allem Angst und das stelle ich mir ganz schrecklich vor. Auch wenn ich mit Bella mitfühlen konnte, waren mir die Selbstzweifel und das ständige analysieren manchmal too much.

Leider versucht sie ihrem sympathischen, attraktiven, abenteuerlichen und selbstsicheren Urlaubsflirt Davide alles recht zu machen und das mag ich persönlich nicht an Menschen. ABER dadurch lernt Bella, was es heißt zu Leben und nicht vor allem Angst zu haben.

Auch wenn ich Bella manchmal schütteln wollte, hat das meinen Lesefluss nicht gestört. Zwischendurch war ich so gefesselt, dass ich am liebsten Davides Gedanken gekannt hätte, denn sein manchmal mysteriöses Verhalten wirft schon ein paar Fragen auf.

Was es damit auf sich hat und wie Bella lernt zu Leben, könnt ihr in diesem fesselnden sommerlichen Roman lesen.

»Sich verlieben bedeutet immer, ein Risiko einzugehen. Wir schenken einem anderen Menschen Vertrauen und lassen zu, dass er uns auch auf emotionaler Ebene berührt. Es ist ganz natürlich, dass man sich dann verwundbar fühlt.«

Das wunderschöne sommerliche Cover und der Klappentext versprechen wirklich sonnige und unterhaltsame Lesestunden. Gerade durch den bildlichen und detaillierten Schreibstil, steht nun wieder ein weiterer Ort auf meiner Reiseliste.

Das Setting und die vielfältig interessanten und vor allem sympathischen Protagonisten machen das Buch absolut lesenswert und das obwohl ich die Hauptprotagonistin ab und zu schütteln wollte.

* eure Daniela *

Challenge

Challenge

Nicole: Meine SuB-Challenge für den Monat März erkläre ich hiermit als gescheitert.

Auf besondere Empfehlung meiner lieben Nane von „TheUjulala“ habe ich das Buch gestartet, obwohl ich es eigentlich hätte besser wissen müssen, denn ich mag einfach generell keine Liebesromane!

Dennoch wollte ich dem Buch eine Chance geben und dachte, wenn mich diese Story nun nicht packt, dann kann ich dem Genre einfach endgültig und für immer den Laufpass geben.

Insofern war die Challenge irgendwie doch zu was Nütze, denn ich lasse in Zukunft ausschließlich Daniela Liebesromane lesen. Sie weiß die zu schätzen und geht darin auf.

Ich möchte allerdings betonen, dass das keinesfalls an Jessica Winter und ihrem Roman liegt! Tatsächlich fand ich die ersten 80 Seiten unwahrscheinlich packend und einnehmend, ja ich hatte sogar Schmetterlinge im Bauch und war guter Dinge. Doch dann kam der Moment, der einfach immer irgendwann kommt. In meinem Kopf blitzten immer dieselben Gedanken auf: „Warum um alles in der Welt lese ich das jetzt? Ich weiß doch ohnehin, dass sie sich am Ende heiß und innig lieben und glücklich werden?!“

Ich kann mich einfach nicht mit dem Gedanken anfreunden, dass beim Romance Genre „der Weg das Ziel ist“, wenn ich doch das Ende schon irgendwie kenne. Ich sehe den Sinn nicht , das langweilt mich und ist mir zu banal.

Da ich also Liebesromane scheinbar nicht genügend zu würdigen weiß, lasse ich es von nun an. Versprochen! Romance Adieu!

Daniela: Da ich ja Liebesromane liebe, kann ich nur sagen, dass es für mich eine schöne Geschichte war.

Der Schreibstil war schön leicht zu lesen und die Protagonisten waren sympathisch, auch wenn ich nicht immer mit ihnen einer Meinung war. Leider hat mich das Buch nicht 100% abgeholt und die Gefühle und Geschehnisse haben mich manchmal nichts ins Herz getroffen. ABER, das war nur mein Eindruck.