Nikola Hotel – It was always you

Nikola Hotel – It was always you

rezensiert von Daniela, am 26. Juni 2020

Titel: It was always you
Reihe: Blakely Brüder (1/2)
Autor: Nikola Hotel
Genre: Roman
Verlag: Rowolth Taschenbuch
Seitenanzahl: 448 Seiten
Erscheinungstermin: 16. Juni 2020
ISBN-10: 3499003147
ISBN-13: 978-3499003141
Bild- & Klappentextquelle: Amazon

Sie wollte niemals zurückkehren. Er wollte sie nie gehenlassen …

Vier Jahre ist es her, dass Ivy alles verlor. Kurz nach dem Tod ihrer Mutter hat ihr Stiefvater sie ins Internat abgeschoben, weil sie sich ständig mit ihrem älteren Stiefbruder Asher stritt. Doch in diesem Sommer will ihr Stiefvater sie plötzlich unbedingt sehen und ruft sie zurück nach Hause – auf eine Insel an der Küste von New Hampshire. Dort trifft sie auch Asher wieder. Immer noch unausstehlich. Immer noch kompliziert. Und immer noch viel zu gut aussehend. Verdammt. Das Wiedersehen setzt ihr viel mehr zu, als sie erwartet hätte. Doch als Ivy erfährt, warum sie zurückkehren sollte, droht ihre Welt vollkommen auseinanderzubrechen …

„Never have I ever“ (Ich habe noch nie …) ist ein sehr aufschlussreiches Trinkspiel, was ich in solch einer Konstellation auch gerne mal spielen würde. So erging es auch Ivy, Harper, Asher, Noah und Sam.

Das sind alle so herzliche, authentische und sympathische Charaktere, zumindest wenn sie erfahren, dass alles anders ist, als bisher gedacht.

In dieser Geschichte wird sich gehasst, gestritten, missverstanden und geliebt. Durch viele Verstrickungen habe ich nicht mit all den überraschenden Wendungen gerechnet und bin daher positiv geflasht.

Ivy und Asher sind zwar Stiefgeschwister und sie haben wegen missglückten Umständen ein paar Jahre als Jugendliche zusammen als Familie gelebt, aber ich hatte nicht das Gefühl, dass die Anziehung der beiden „verboten“ ist, was ich sehr schön fand.

Der ausgezeichnete Schreibstil ist fesselnd und leicht zu lesen, aber vor allem an vielen Stellen emotional und leidenschaftlich. Die Aufmachung des Buches tut sein übrigens, denn die Handletterings werden nicht einfach nur auf einer Seite dargestellt, nein, die Autorin beschreibt auch, was Ivy zu diesen Aussagen, Gedanken oder Emotionen führt.

Ich freue mich schon sehr auf die Geschichte „It was always love“ von Aubree und Noah, wobei ich da hoffe über die Hintergründe von Ivys Rückkehr mehr zu erfahren, bzw. wie sich alles weiterentwickelt. Grundsätzlich sind beide Teile unabhängig lesbar und ohne bösen Cliffhanger.

* eure Daniela *

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.